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vonbarloewen Webdesign & Marketing, Wilmersdorferstraße 16
10585 Berlin

Geschäftsführer: A. von Barloewen

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A. von Barloewen

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Wilmersdorferstraße 16, 10585 Berlin

Telefon: +49 157 73570542

E-Mail: kontakt@vonbarloewen.de

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: UstID-Nr. wird nachgetragen

Steuernummer: 13/217/04264

 

Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

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Urheberrecht

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Quelle:

eRecht24

Datenschutzerklärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der Capital Security Event UG. Eine Nutzung der Internetseiten der Capital Security Event UG ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Capital Security Event UG geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Die Capital Security Event UG hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Datenschutzerklärung der Capital Security Event UG beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    personenbezogene Daten

    Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

  • b)    betroffene Person

    Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

  • c)    Verarbeitung

    Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

  • d)    Einschränkung der Verarbeitung

    Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

  • e)    Profiling

    Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

  • f)     Pseudonymisierung

    Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

  • g)    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher

    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

  • h)    Auftragsverarbeiter

    Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

  • i)      Empfänger

    Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

    Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

  • k)    Einwilligung

    Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Capital Security Event UG

Kurfürstendamm 132a

10711 Berlin

Deutschland

Tel.: 00493061089499

E-Mail: info@cse-security.de

Website: www.cse-security.de

3. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Internetseite der Capital Security Event UG erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Capital Security Event UG keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Capital Security Event UG daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

4. Kontaktmöglichkeit über die Internetseite

Die Internetseite der Capital Security Event UG enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen sowie eine unmittelbare Kommunikation mit uns ermöglichen, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betroffene Person per E-Mail oder über ein Kontaktformular den Kontakt mit dem für die Verarbeitung Verantwortlichen aufnimmt, werden die von der betroffenen Person übermittelten personenbezogenen Daten automatisch gespeichert. Solche auf freiwilliger Basis von einer betroffenen Person an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelten personenbezogenen Daten werden für Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme zur betroffenen Person gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte.

5. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

6. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

    Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

    Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

    Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Capital Security Event UG gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Capital Security Event UG wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Wurden die personenbezogenen Daten von der Capital Security Event UG öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Capital Security Event UG unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der Capital Security Event UG wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Capital Security Event UG gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Capital Security Event UG wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

    Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der Capital Security Event UG wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Die Capital Security Event UG verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Verarbeitet die Capital Security Event UG personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Capital Security Event UG der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Capital Security Event UG die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

    Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Capital Security Event UG zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an jeden Mitarbeiter der Capital Security Event UG oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

    Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Capital Security Event UG angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

    Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

7. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

8. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

9. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

10. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

11. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Freising tätig ist, in Kooperation mit dem Anwalt für Datenschutzrecht Christian Solmecke erstellt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen von Barloewen Webdesign&Marketing

1. Allgemeines

1.1 Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen von : von Barloewen Webdesign&Marketing, nachfolgend „Agentur“ genannt, sind Bestandteil sämtlicher Angebote und Verträge über zu erbringende Leistungen und gelten als gelesen und angenommen, wenn Aufträge an “von Barloewen Webdesign&Marketing”  erteilt werden.

1.2 Abweichenden Vereinbarungen und entgegenstehenden AGBs des Auftraggebers wird vorsorglich widersprochen. Diese haben nur Gültigkeit, wenn diese in Einzelfällen ausdrücklich vereinbart und in Schriftform festgehalten wurden.

1.3 Diese AGBs gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht explizit wiederholt werden.

2. Angebot, Vertragsschluss und Leistungsinhalt

2.1 Die Angebote der Agentur hinsichtlich Preises, Fristen, Liefermöglichkeiten und Nebenleistungen, sind, sofern aus ihnen nicht explizit etwas anderes hervorgeht, freibleibend und unverbindlich.

2.2 Ein Vertrag mit dem Auftraggeber kommt erst dann zustande, wenn dieser ausdrücklich und schriftlich durch die Agentur angenommen wurde. Die Auftragserteilung durch den Kunden erfolgt schriftlich, per Fax oder per E-Mail.

2.3 Die Agentur verpflichtet sich, ausschließlich die im Vertrag vereinbarten Leistungen zu erbringen, die durch Briefing und Konzept spezifiziert wurden. Leistungen und Ansprüche außerhalb dieser Vereinbarungen sind nicht Teil des Vertrags und bedürfen gesonderter Vereinbarungen. Das beinhaltet auch Änderungen und Ergänzungen der Leistungen während der Leistungserfüllung. Diese werden gesondert vereinbart und berechnet.

2.4 Die Agentur ist berechtigt, Dritte mit der Erfüllung von im Vertrag vereinbarten Leistungen zu beauftragen. Wünscht der Kunde die Beauftragung von ihm ausgewählter Dritter, erlischt die Haftung der Agentur.

2.5 Die Überprüfung wettbewerbsrechtlicher Aspekte sind nur dann Teil unserer Leistungen, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

2.6 Aufträge zur Auslieferung von Werbeaufträgen (Google Adwords, Werbung auf Facebook und Instagram) erfolgen im Namen sowie auf Rechnung des Auftraggebers. Für mangelnde Leistungen dieser Werbeträger haftet die Agentur nicht.

2.8 Richtlinien und Vorgaben in Zusammenhang mit Gestaltung, Farbe, Design und Stil werden entweder oder sowohl als auch in Vertrag, Konzept oder Briefing festgehalten. Darüber hinausgehende Vorgaben haben nur dann Gültigkeit, wenn diese durch die Agentur angenommen werden. Insbesondere nach Beginn der Arbeiten hat die Agentur das Recht, die Annahme weiterer Vorgaben zu verweigern oder für die Annahme eine angemessene Zusatzgebühr in Rechnung zu stellen. Bleiben entsprechende Vereinbarungen aus, ist die Agentur in der Wahl von Gestaltung, Farbe, Design und Stil frei.

2.9 Die Leistungserfüllung erfolgt in bestem Wissen und Gewissen und auf Basis der durch den Kunden bereitgestellten Informationen und Anforderungen. Ein konkreter werblicher oder finanzieller Erfolg ist nicht Bestandteil der Leistung.

3. Konzept und Mitwirkungspflicht

3.1 Je nach Auftrag (insbesondere bei Komplettangeboten) erstellt die Agentur ein Konzept für den Kunden, das diesem bereits vor Vertragsabschluss vorgelegt werden kann. Kommt kein Vertragsabschluss zu Stande, ist der Auftraggeber nicht berechtigt, dieses Konzept außerhalb des Angebots der Agentur oder eigenständig zu nutzen oder dieses an Dritte weiterzugeben. Im Falle des Verstoßes wird eine Vertragsstrafe von 5.000 Euro oder aber 10% des Auftragsvolumens fällig, je nachdem, welche Summe höher ist.

3.2 Der Kunde ist verpflichtet, die Leistungserfüllung der Agentur durch notwendige Informationen, Rückmeldungen und Rohmaterialien zu unterstützen, die für die Auftragserfüllung notwendig sind. Treten durch das Ausbleiben dieser Mitwirkungspflicht Verzögerungen ein, werden diese auf die Lieferfristen übertragen, ohne, dass die Teilzahlungsfristen sich dadurch verschieben. Ton-, Textund Bildmaterialien haben uns durch den Auftraggeber in einer gängigen, unmittelbar verwendbaren digitalen Form zur Verfügung gestellt zu werden. Die Kosten für die Mitwirkung trägt der Kunde.

4. Nutzungsrechte und Urheberrechte

4.1 Die Agentur behält an allen den Auftraggebern zur Verfügung gestellten Unterlagen, Dateien, Filmaufnahmen, Fotos, Manuskripte, Entwürfe, Präsentationen, Vorlagen und sonstigen Arbeitsmitteln sämtliche Urheberrechte sowie gewerbliche Schutzrechte. Im Rahmen des Vertrags werden, je nach Vertragsart, lediglich exklusive und/oder räumlich oder zeitlich begrenzte, nicht übertragbare Nutzungsrechte der Leistungen an den Auftraggeber abgetreten, sofern dieser seine Verpflichtung in Form von Leistungsvergütung erfüllt hat und die Leistungen nur im Rahmen des geschlossenen Vertrags verwendet. Jede Verwendung von Leistungen der Agentur, die über den geschlossenen Vertrag hinausgehen, sind nicht zulässig und bedürfen der individuellen, schriftlichen Zustimmung der Agentur. Dies beinhaltet auch die Veränderung und Bearbeitung von Leistungen, denen eine Idee der Agentur zu Grunde liegt. Die Übertragung an Dritte ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Agentur gestattet.

4.2 Die Agentur hat das Recht, im Zusammenhang mit sämtlichen erbrachten Leistungen im Impressum oder Abspann als Urheber genannt zu werden. Weiter ist die Agentur berechtigt, mit ihren Arbeiten im Rahmen der Eigenwerbung oder Öffentlichkeitsarbeit zu werben und die Leistungen als Referenzobjekte zu verwenden.

4.3 Von der Agentur zur Verfügung gestellte Datenträger und Inhalte dürfen nur nach ausdrücklicher Zustimmung durch den Auftraggeber verändert werden. Werden Veränderungen vorgenommen, erlischt die Haftung durch die Agentur.

4.4 Der Auftraggeber haftet dafür, dass die im Rahmen der unter 3.2 festgehaltenen Mitwirkungspflicht zur Verfügung gestellten Materialien (Text, Bild, Ton, Informationen, etc.) durch die Agentur verwendet werden dürfen und es keine rechtlichen Ansprüche Dritter in Hinblick auf Urheber-, Eigentums- oder Nutzungsrechte gibt. Die Agentur ist zur Prüfung der Nutzbarkeit nicht verpflichtet.

4.5 Wurde das Nutzungsrecht der Arbeiten von: “von Barloewen Webdesign&Marketing” zeitlich und räumlich begrenzt, so stellt eine Nutzung darüber hinaus einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Jede weitere Nutzung bedarf der Zustimmung der Agentur.

4.6 Eventuell anfallende Gebühren an Verwertungsgesellschaften (Gema, VG Wort, etc.) sind durch den Kunden abzuführen.

5. Sonderregelungen für Fotografen und die Video- und Filmproduktion

5.1 Werden keine gegenteiligen Vereinbarungen getroffen, organisiert die Agentur Modelle, Drehorte und Requisiten selbstständig und auf eigene Rechnung und Gefahr.

5.2 Kommt es zum Ausfall eines Termins für einen Videodreh oder ein Shooting, weil ein von der Agentur gebuchtes Modell nicht erscheint, Requisiten fehlen oder technisches Personal, werden die zusätzlichen Kosten durch die Agentur getragen.

5.3 Mit Zahlung der vereinbarten Vergütung sind – sofern eine anderweitige Vereinbarung fehlt – alle Aufwendungen im Bereich Videodreh und Fotoshooting abgegolten.

5.4 Die Agentur ist verpflichtet, alle an einer Produktion beteiligte Dritte eine Abtretung ihrer Rechte für die Verwendung des Materials in Fernsehen, Kino und auf anderen Werbeplattformen unterzeichnen zu lassen und stellt den Auftraggeber von etwaigen Ansprüchen bei Ausbleiben dieser Erfüllung frei.

6. Lieferung und Fristen

6.1 Die im Vertrag vereinbarten Lieferfristen sind verbindlich und beginnen frühestens mit der Auftragsunterzeichnung, allerdings nicht bevor vom Auftraggeber alle notwendigen Informationen in einer zulässigen Form zur Verfügung gestellt wurden. Die vereinbarten Lieferfristen verlängern sich, sofern der Auftraggeber zusätzliche oder geänderte Leistungen im Zusammenhang mit dem Auftrag wünscht.

6.2 Treten Ereignisse höherer Gewalt ein, ist die Agentur berechtigt, die Leistung um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit zu verschieben. Dies gilt auch für ein Ausbleiben der Mitwirkungspflicht unter 3.2.

6.3 Die Agentur ist zu Teillieferungen berechtigt.

6.4 Die Lieferverpflichtung der Agentur gilt als erfüllt, wenn die Leistung in der vereinbarten Form (Link, Download, Datei, Printmaterial) durch die Agentur an den Auftraggeber übergeben wurde. Bei digitalen Inhalten gilt eine E-Mail als erfüllte Lieferverpflichtung, bei Printmaterialien die Bestätigung über den erfolgten Versand.

6.5 Gerät die Agentur aus Gründen, die sie selbst zu verschulden hat, in Lieferverzug, hat der Auftraggeber nach einer Karenzfrist von 14 Tagen nach dem vereinbarten Liefertermin das Recht, pro Woche eine Verzugsentschädigung von 0.5 % des Auftragswertes als Verzugsentschädigung einzubehalten. Darüber hinausgehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Der Auftraggeber hat das Recht, nach einer Überschreitung der Lieferfrist von vier Wochen von dem Vertrag zurückzutreten.

6.6 Die unter 6.5 geltenden Vereinbarungen treten nicht in Kraft, wenn der Lieferverzug durch die Handlungen Dritter, die durch die Agentur in Erfüllung des Auftrags beauftragt wurden, verursacht wird. In diesem Fall ist die Agentur verpflichtet, in einem Zeitraum von 14 Tage entsprechenden Ersatz zu finden und den Auftraggeber darüber in Kenntnis zu setzen. Die Lieferfrist setzt für die Dauer dieser zwei Wochen aus.

7. Zahlung

7.2 Die Vergütung erfolgt entlang der im Vertrag vereinbarten Anzahlungs- und Teilzahlungsschritten in Netto-Beträgen zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Nebenkosten wie Reisekosten, Versandkosten, Kosten für Werbeplattformen, Versicherungen und Spesen werden gesondert in Rechnung gestellt.

7.3 Der Agentur steht es frei, die Kosten einer Präsentation/eines Konzepts bei Nichtzustandekommen eines Vertrags dem Kunden in Rechnung zu stellen, sofern sie diesen vor Aufnahme der Arbeit darüber informiert und er dem zugestimmt hat.

7.4 30 bis 50 % des Auftragsvolumens werden bei Auftragsvergabe fällig, je nachdem, was im Vertrag vereinbart wurde. Weitere Teilzahlungen erfolgen entlang der Vereinbarung, spätestens aber nach Auftragfertigstellung. Abweichende Vereinbarungen sind schriftlich festzuhalten. Bei Zahlungsverzug (Eintritt nach 14 Tagen ohne gesonderte Erinnerung durch die Agentur) ist die Agentur berechtigt, die Arbeiten an dem Auftrag zu unterbrechen, bis der Verzug ausgeglichen wurde. Es werden in diesem Fall dem Auftraggeber Verzugszinsen von 3 % in Rechnung gestellt. Damit ist die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens nicht ausgeschlossen.

7.5 Eine Aufrechnung eigener Ansprüche des Auftraggebers gegen die Zahlungsansprüche gegenüber “von Barloewen Webdesign&Marketing” ist nicht zulässig.

7.6 Sämtliche Leistungen und Liefergegenstände bleiben bis zur restlosen Bezahlung Eigentum von: “von Barloewen Webdesign&Marketing”.

8. Haftung

8.1 Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche des Auftraggebers an die Agentur sind, gleich aus welchem Rechtsgrund, ausgeschlossen, außer die Agentur hat grob fahrlässig oder vorsätzlich vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) verletzt. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden begrenzt, maximal aber auf die Gesamthöhe des Auftragsvolumens.

8.2 Die Agentur haftet, außer bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz, nicht für Mängel an Datenträgern, Dateien und Daten. Die Haftung ist weiter ausgeschlossen bei Fehlern, die beim Datentransfer in das System des Auftraggebers erfolgen. Die im Rahmen des Auftrags an die Agentur übergebenen Materialien sind durch die Agentur nicht versichert.

8.3 Wurde der Versand von Werbeträgern durch die Agentur vereinbart, so verpflichtet sich die Agentur, diesen Versand mit der gebotenen Sorgfalt durchzuführen, haftet jedoch nur für grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Für Schäden oder Verluste, die durch externe Transportunternehmen oder Dritte (Druckerei, Zusteller, etc.) verursacht wurden, haftet die Agentur nicht.

8.4 Der Auftraggeber haftet dafür, dass auf Grundlage der durch ihn bereitgestellten Informationen und Anforderungen keine gesetzlichen oder behördlichen Regelungen oder Gesetze verletzt werden. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit dem Wettbewerbs-, Marken- und Eigentumsrecht. Verstößt der Auftraggeber dagegen, ist die Agentur von etwaigen Ansprüchen Dritter freizustellen und erhält einen entsprechenden Schadenersatz, sie ist allerdings dazu verpflichtet, den Auftraggeber auf eventuelle rechtliche Risiken hinzuweisen, sobald sie im Rahmen der Leistungserfüllung davon Kenntnis erhält und im Rahmen der Leistungsverfüllung selbst die Schutzrechte Dritter zu wahren (Bild-, Persönlichkeits- und Urheberrechte). Die Agentur ist weder verpflichtet, eine rechtliche Überprüfung der Informationen vorzunehmen noch darf sie eine Rechtsberatung übernehmen.

8.5 Die Agentur haftet nicht für im Rahmen der Leistungserfüllung gemachten Sachaussagen über Angebote und Produkte des Auftraggebers. Weiter haftet die Agentur auch nicht für den urheberrechtlichen, patentrechtlichen oder markenrechtlichen Schutz der für Auftraggeber erstellten Werbemittel und Leistungen und ist auch nicht für die Eintragung in entsprechende Markenregister verantwortlich.

8.6 Die Agentur haftet nicht dafür, wenn in Folge eines Dienstausfalls einer zu benutzenden Werbeplattform (Google Adwords, Youtube, Facebook, App-Server etc.) die Leistungsauslieferung nicht wie geplant stattfindet.

9. Abnahme und Mängelrügen

9.1 Teil- oder Komplettlieferungen gelten als angenommen, wenn der Auftraggeber Änderungen und Beanstandungen nicht innerhalb einer Woche nach Lieferungszugang der Agentur schriftlich anzeigt. Mängelrügen sind der Agentur innerhalb einer Woche ebenfalls schriftlich mitzuteilen. Der Agentur hat eine angemessene Frist für die Beseitigung der Mängel eingeräumt zu werden, die aber keine Verschiebung der Zahlungsfristen nach sich zieht. Mängelrügen nach dieser Frist sind nicht zulässig.

9.2 Grafische oder filmische Leistungen erfolgen nach 2.8 entlang der in Vertrag, Konzept und Briefing festgehaltenen Vorgaben. Mängelrügen sind nur dann zulässig, wenn die Agentur von diesen abgewichen ist, alles andere unterliegt einer subjektiven Beurteilung. Fehlten konkrete Angaben durch den Auftraggeber, so sind Mängelrügen nur dann zulässig, wenn objektive und grobe Sach- oder Rechtsmängel erkennbar sind. Unwesentliche Mängel oder Ablehnung aus künstlerischen oder geschmacklichen Gründen sind kein Grund für die Abnahmeverweigerung, solange die Agentur nach den Vorgaben des Auftraggebers gearbeitet hat. Fehlten die Angaben des Kunden, so sind geschmackliche Einwände nach 2.8 kein Grund für die Abnahmeverweigerung. Abweichungen innerhalb der handelsüblichen Mengen- und Qualitätstoleranzen sind ebenfalls kein Anlass für eine Verweigerung der Abnahme.

10. Kündigung und Stornierung

10.1 Storniert der Kunde Teile des vereinbarten Projekts oder kündigt er das ganze Projekt, erhebt die Agentur ein Honorar entlang der bereits erfolgten Leistungserfüllung inklusive einer angemessenen Aufwandsentschädigung für bereits vorbereitete Teile des Auftrags.

10.2 Betriebsstörungen (Krankheit, Personalmangel, technische Ausfälle, anderweitige Rechtsstreitigkeiten, etc.), sowohl bei der Agentur als auch beim Auftraggeber, berechtigen nicht zur Kündigung.

10.3 Die Kündigung oder der Widerruf nach § 627 BGB ist ausgeschlossen, da es sich um nach Kundenangaben individuell angefertigte Leistungen handelt, die an anderer Stelle nicht mehr verwendet werden können. Unberührt davon bleibt das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, etwa der Insolvenz eines der beiden Vertragspartner. Das Recht zur fristlosen Kündigung tritt dann ein, wenn die Agentur einem wesentlichen Teil ihrer Leistungsverpflichtung trotz erneuter Fristsetzung durch den Kunden nicht nachkommt oder dieser mit mehr als 30 % seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug geraten ist. In beiden Fällen muss vor der fristlosen Kündigung dem anderen Vertragspartner unter Fristsetzung die Gelegenheit gegeben werden, den Verzug zu korrigieren. Kündigungen bedürfen immer der Schriftform.

11. Schlussbestimmung und salvatorische Klausel

11.1 Die im Rahmen der Leistungserfüllung erhobenen und erhaltenen Daten werden durch die Agentur unter Maßgabe der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen gespeichert und verarbeitet und vor dem Zugriff Dritter geschützt. Die Agentur verpflichtet sich, Inhalte oder Informationen nicht außerhalb des Vertragsverhältnisses zu nutzen.

11.2 Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit zu einem späteren Zeitpunkt verlieren, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen soll im Rahmen der Vertragsanpassung eine andere, angemessene Regelung treten, die wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Vertragsparteien vereinbart hätten, wäre ihnen die Unwirksamkeit der Regelung bekannt gewesen.

11.3 Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, Forderungen aus dem Vertrag an Dritte abzutreten.

11.4 Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Ort der Agentur. Anwendung findet ausschließlich deutsches Recht, auch wenn der Auftragsgeber seinen Firmensitz im Ausland hat. Internationales Handelsrecht findet keine Anwendung.

11.5 Bei Streitigkeiten ist vor der Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens ein außergerichtliches Mediationsverfahren einzuleiten.

Stand: Juli 2017